Gorother Mühle

Wildes Treiben auf den Wiesen

Insgesamt 7600 Quadratmeter umfasst das Gelände, das Eva und Ludwig Schwaab mit ihrer Tochter Ira vor Jahren von der Stadt erwarben. Seither ist viel passiert. Die zwei Gebäudekomplexe – die Mühle mit angrenzenden Stallungen und einer Wohnung im hinteren Bereich sowie ein Wohnhaus mit Ställen im vorderen Bereich – wurden zum Großteil instandgesetzt und renoviert.

Die Familie züchtet verschiedene alte Nutztierrassen zu denen auch die Thüringer-Wald-Ziege“, gehört. Nur wenige Meter entfernt, auf der Weide, grast eine weitere seltene Nutztierrasse: Die Pustertaler Sprinzen. Die Kühe, Kälber und der Bulle zählen zu den letzten 500 Stück und helfen den Schwaabes mit ihrem großen Hunger bei der Pflege der Wiesen – eine der Auflagen, die die Stadt festgesetzt hat. Die Besitzer arbeiten bei allen Arbeiten, die den Hof betreffen, eng mit der unteren Denkmal- sowie der unteren Naturschutzbehörde zusammen.

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